Wanderreisen Consulting & Touristik
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Zu den entscheidenden Faktoren für eine gelungene Wanderreise gehört das Wetter. 

Nicht immer geht es dabei ums Wohlfühlen, sondern gerade im alpinen Gelände auch um die Sicherheit. Wenn die Bedingungen nicht stimmen, heißt es gegeben falls eine geplante Tour zu verschieben.

Auch wenn das Wetter gerade in den letzten Jahren zu immer stärkeren Kapriolen neigt, so kann man doch über Jahre gesehen in jedem Fall eine gewisse Tendenz feststellen.

Die grundlegenden klimatischen Bedingungen ändern sich nämlich eher selten: was tropisch ist, bleibt in etwa tropisch. Gemäßigte Zonen bleiben tendenziell gemäßigt, auch wenn manchmal extremere Bedingungen möglich sind. 

Anhand von langjährigen Klimadaten finden sie hier Empfehlungen die geeignete Reisezeiten für ihr Reiseziel auswählen.

 

Seien Sie immer zur richtigen Zeit am richtigen Ort!

 

 

Attraktive Reizsezeit: Serra de Tramuntana

 

 

 

Die Daten in der Klimatabelle stellen langjährige Mittelwerte von Messungen in Palma de Mallorca dar.

Alle Angaben in der Klimatabelle ohne Gewähr.

Quelle der Daten: DWD und Wikipedia, Lizenz: CC BY-SA

 

Die beliebteste Reisezeit für Wanderungen und Trekkingunternehmungen sind die Monate März bis Mai. Dann ist es noch nicht so heiß aber schon angenehm warm. Der Februar gilt wegen der Mandelblüte und relativ häufiger, beständiger Schönwetterperioden als guter Winter-Reisemonat. Einerseits kann Warmluft aus der Sahara für milde Temperaturen, andererseits kalte Winde aus dem Norden, Mistral oder Tramontana, für unangenehme Kälte sorgen.

Klimabestimmend ist das im Nordwesten der Insel gelegene fast 1.500 Meter hohe Gebirge, die Serra de Tramuntana, das von Nordwesten herankommende Schlechtwetterfronten vom Rest der Insel abhält. Daher fällt der meiste Regen auch an den Nordhängen dieser Hohenzüge. Im Jahr können es bis zu über 1.500 Millimeter Niederschlag sein. In den Höhenlagen fällt der Niederschlag im Winter durchaus auch als Schnee. Jenseits der Serra de Tramuntana ist es im Jahresdurchschnitt deutlich trockener. Im Süden fallen dagegen durchschnittlich nur 400 Millimeter Regen.

Der meiste Niederschlag fällt auf Mallorca im Oktober, als besonders wechselhaft und regenreich gilt auch der März. Sehr trocken ist es dagegen im Sommer von Juni bis August, vor allem im Juli regnet es auf der Insel kaum.

Die wärmsten Monate sind auf der ganzen Insel Juli und August. Temperaturen über 30°C am Tag und nächtliche Tiefsttemperaturen von knapp 20°C sind normal. Im Süden der Insel fällt in diesen Monaten auch nur selten Niederschlag.

 

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