Wanderreisen Consulting & Touristik
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Zu den entscheidenden Faktoren für eine gelungene Wanderreise gehört das Wetter. 

Nicht immer geht es dabei ums Wohlfühlen, sondern gerade im alpinen Gelände auch um die Sicherheit. Wenn die Bedingungen nicht stimmen, heißt es gegebenfalls eine geplante Tour zu verschieben.

Auch wenn das Wetter gerade in den letzten Jahren zu immer stärkeren Kapriolen neigt, so kann man doch über Jahre gesehen in jedem Fall eine gewisse Tendenz feststellen.

Die grundlegenden klimatischen Bedingungen ändern sich nämlich eher selten: was tropisch ist, bleibt in etwa tropisch. Gemäßigte Zonen bleiben tendenziell gemäßigt, auch wenn manchmal extremere Bedingungen möglich sind. 

Anhand von langjährigen Klimadaten finden sie hier Empfehlungen die geeignete Reisezeiten für ihr Reiseziel auswählen.

 

Seien Sie immer zur richtigen Zeit am richtigen Ort!

 

 

 Attraktive Reisezeit: Monte Portofino Ligurien

 

Die Daten in der Klimatabelle stellen langjährige Mittelwerte von Messungen in Portofino dar.

Alle Angaben in der Klimatabelle ohne Gewähr.

Quelle der Daten: DWD und Wikipedia, Lizenz: CC BY-SA

 

Klimatisch herrscht in Portofino durchgängig mildes Klima. Im Juli und August sind die Termperaturen in Portofino am höchsten und erreichen 27°C - 28°C im Durchschnitt. In den Wintermonaten fallen sie ab, erreichen aber im Höchstdurchschnitt noch immer mehr als 10°C. Feucht ist es in Portofino laut Klimatabelle nicht großartig. Es fällt ein durchgängig fast identisch bleibender Regen, der nur im August abnimmt. 

Wegen des milden Klimas ist die Region Ligurien ein Ganzjahresziel. Perfekte Wetterbedingungen und damit die empfohlene Reisezeit sind das Frühjahr sowie der Früh- und Spätsommer. Im April/Mai und September/Oktober sind die Bedingungen ideal.

Das ligurische Meer als Wärmespeicher und die aufragenden Berge als Windschutz sorgen für ein erstaunliches Mikroklima in Ligurien. Aber das milde Klima ist nicht gleich verteilt.  

An den Süd-West Hängen wird die Sonnenwärme gespeichert. Hinzu kommt das unterstützende Meer. Es entstehen regelrechte Warmluftkammern. Sehr deutlich wird das oft an Herbsttagen, wenn die kalten Tramontana Nordwinde über die ligurischen Gebirgsrücken rauschen. Die küstennahen Sonnenhänge werden dann durch Warmluftpolster an den Buchten und küstennahen Tälern davor geschützt abzukühlen. Im Winter, wenn sich ein Tiefdruckgebiet über dem ligurischen Golf aufbaut werden Genua und Savona oft vom Tramontana getroffen und der sorgt auch auf Meeresniveau für Schneefall. 

Im Sommer ist es auf Meereshöhe in Ligurien gemäßigt warm. Im Juli liegen die Tagesdurchschnittswerte zwischen 25°C und 28°C. In der Regel werden die 30°C selten überschritten. In den Bergen herrscht ein raues semikontinentales Klima. Aber gerade diese unterschiedlichen Klimazonen machen den besonderen Reiz Liguriens aus. Wenn es am Meer und in den küstennahen Tälern warm ist, so findet man schnell in höher gelegenen, aber dennoch küstennahen Regionen angenehme Kühle.

Generell gilt, dass der Westen Liguriens ein deutlich besseres Klima hat, als die manchmal sehr regenreiche und kühlere Riviera di Levante. Die beste Reisezeit für Ligurien ist natürlich Frühling und Frühsommer. Hierin kann man die artenreichen Vegetationen in allen Klimazonen in voller Blüte erleben und die Temperaturen sind am angenehmsten.

Ligurien zeichnet sich durch ein mildes Klima bei geringen Niederschlägen aus - tendenziell nur von Januar bis März kommt es zu ergiebigen Regenfällen. Das Klima in Ligurien ist geprägt durch die Berge im Norden und das Meer im Süden. Dadurch ergibt sich ein über das ganze Jahr mildes Klima. Im Winter sind Temperaturen unter dem Gefrierpunkt selten und allenfalls nachts. Der Sommer ist gekennzeichnet durch angenehme Temperaturen. Im Juli beispielsweise steigen die Temperaturen so gut wie nie über 29°C, was zum Baden ideal ist, sportliche Aktivitäten aber nicht ausschließt.

Für viele ist die Zeit von Anfang April bis Anfang/Mitte Juni sehr beliebt, um schon früh Kraft zu tanken. Gleichzeitig ist es noch relativ ruhig. Der Frühling ist traumhaft für Radtouren, ausgedehnte Wanderungen auf den Kämmen der Seealpen in den verschiedenen Vegetationszonen zu wandern und sich dem Treiben an der Küste zu entziehen.

 

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