Wanderreisen Consulting & Touristik
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Zu den entscheidenden Faktoren für eine gelungene Wanderreise gehört das Wetter. 

Nicht immer geht es dabei ums Wohlfühlen, sondern gerade im alpinen Gelände auch um die Sicherheit. Wenn die Bedingungen nicht stimmen, heißt es gegebenfalls eine geplante Tour zu verschieben.

Auch wenn das Wetter gerade in den letzten Jahren zu immer stärkeren Kapriolen neigt, so kann man doch über Jahre gesehen in jedem Fall eine gewisse Tendenz feststellen.

Die grundlegenden klimatischen Bedingungen ändern sich nämlich eher selten: was tropisch ist, bleibt in etwa tropisch. Gemäßigte Zonen bleiben tendenziell gemäßigt, auch wenn manchmal extremere Bedingungen möglich sind. 

Anhand von langjährigen Klimadaten finden sie hier Empfehlungen die geeignete Reisezeiten für ihr Reiseziel auswählen.

 

Seien Sie immer zur richtigen Zeit am richtigen Ort!

 

 

 

Attraktive Reisezeit: Madeira

 

 

 

Die Daten in der Klimatabelle stellen langjährige Mittelwerte von Messungen in Funchal dar.

Alle Angaben in der Klimatabelle ohne Gewähr.

Quelle der Daten: DWD und Wikipedia, Lizenz: CC BY-SA

 

Die attraktive Reisezeit für Madeira sind die Monate April bis Oktober. Milde bis warme Temperaturen zwischen 21°C und 26°C erwarten euch in diesem Zeitraum auf Madeira. Es gibt einen sehr geringen Niederschlag und ihr könnt euch auf durchschnittlich 7-8 Sonnenstunden am Tag in den Monaten Mai bis August freuen.

Grundsätzlich ist Madeira das ganze Jahr über gut zu bereisen, was gerade die besondere Eigenschaft der dauerhaft angenehmen Temperatur ist. In den kältesten Monaten Januar und Februar erwarten euch durschnittliche Tagestemperaturen entlang der 19°C. Im August und September steigt das Thermometer auf durchschnittlich 26°C. Die Temperaturenschwankungen zwischen Tag und Nacht liegen bei etwa 3°C. Die Wetterverhältnisse werden im Sommer durch den Nordostpassat beeinflusst und im Winter durch den Westwindgürtel. Der im Nordosten vor der Küste Portugals entstehende Wind bringt Niederschläge mit sich. Er sorgt für hohe Wellen an der Nordküste und unbeständiges Wetter an der östlichen Seite Madeiras. Dieses tritt besonders Morgens auf. Aufgrund der Winde und der Höhenunterschiede von bis zu 1.900 Metern gibt es eine Wetterschneide zwischen dem Norden und Süden Madeiras. Meterologen nennen dieses unterschiedliche Wetter in den verschiedenen Höhenlagen Mesoklima.

Im Norden Madeiras regnet es häufiger, während der Süden subtropisch warm ist.

Da es in den letzten Jahren zwischen November und Februar immer wieder zu Unwettern und sogar Schneefällen gekommen ist, empfehlen wir den Winter jedoch nicht als beste Reisezeit der Insel. Zwischen Juni bis Oktober zeigt das Thermometer die höchsten Werte an, wodurch sich auch Touren in die Höhenlagen äußerst komfortabel gestalten. 

Um die Blütenmeere und die üppige grüne Vegetation der Insel zu genießen, sollte die Anreise in der Hauptblütezeit im Mai bis Juni erfolgen. Zweifelsohne blühen jedoch auch im Winter einige Pflanzen wie Mimosenm, Akazien und Kamelien.

Ab Mitte Oktober beginnt statistisch de feuchtere Jahreszeit auf Madeira, die bis Ende März für erhöhte Niederschläge sorgt. Wir empfehlen daher als beste Reisezeit für Madeira den Zeitraum Mai bis Mitte Oktober. Der April ist als Übergangszeit bereit sehr sonnig und daher gleichermaßen beliebt.

 

 

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