Wetter, Klima & attraktive Reisezeit für unsere Wanderreiseziele

Zu den entscheidenden Faktoren für eine gelungene Wanderreise gehört das Wetter. 

Nicht immer geht es dabei ums Wohlfühlen, sondern gerade im alpinen Gelände auch um die Sicherheit. Wenn die Bedingungen nicht stimmen, heißt es gegebenfalls eine geplante Tour zu verschieben.

Auch wenn das Wetter gerade in den letzten Jahren zu immer stärkeren Kapriolen neigt, so kann man doch über Jahre gesehen in jedem Fall eine gewisse Tendenz feststellen.

Die grundlegenden klimatischen Bedingungen ändern sich nämlich eher selten: was tropisch ist, bleibt in etwa tropisch. Gemäßigte Zonen bleiben tendenziell gemäßigt, auch wenn manchmal extremere Bedingungen möglich sind. 

Anhand von langjährigen Klimadaten finden sie hier Empfehlungen die geeignete Reisezeiten für ihr Reiseziel auswählen.

 

Seien Sie immer zur richtigen Zeit am richtigen Ort!

 

 

Attraktive Reisezeit: Einsames Graubünden

 

 

 

Die Daten in der Klimatabelle stellen langjährige Mittelwerte von Messungen in St. Moritz  dar.

Alle Angaben in der Klimatabelle ohne Gewähr.

Quelle der Daten: DWD und Wikipedia, Lizenz: CC BY-SA

 

 

Auf stillen Wegen durch Graubündens südliche Bergwelt zu wandern, erschließt ein vielseitige Landschaft, die nicht jeder kennt: lieblich und wild.

Unsere Wanderung führt über hochalpine Pässe, unter eindrücklichen Felstürmen aus Granit und über einen der schönsten Höhenwege der Schweiz. Die alpinen Übergänge sind anspruchsvolles Alpinwandern und fordern den erfahrenden Praktiker. Empfohlene Jahreszeit für eine Begehung ist von Juli bis Ende September, in der auch die Berghütten geöffnet sind. 

Das Thema Wetter ist für die Sicherheit der Wanderer auf dem Höhenweg und für die Hütten außerordentlich wichtig. Alle Wege sind gut ausgeschildert und nur bei gutem Wetter sichtbar. Tendenziell ist im Spätsommer stabiles Wetter und wenige Gewitter. Es dürfen nicht jene Wettereinbrüche vergessen werden, die auch im Sommer Schnee mit sich bringen können, was eine entsprechende Ausrüstung erforderlich macht.

Die angegebenen Gehzeiten sind Richtwerte für trockenes Wetter. Bei Glätte oder Nässe muss mit einem erheblich höheren Zeitaufwand gerechnet werden. Am späten Nachmittag könenn Bachüberquerungen problematisch sein, weil durch die stärkere Sonneneinstrahlung mehr Gletscherschmelzwasser abfließt.

Es handelt sich hier um Richtwerte und Empfehlungen, wobei die persönlichen Fähigkeiten den Umgang mit der aktuellen Wetterlange entscheidet.

 

 

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